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Die Babykatzenhilfe Eisenlauer gUG startet die erste deutschlandweite Studie zur genetischen Vielfalt unserer EKH‑Hauskatzen.

Die Ergebnisse werden öffentlich präsentiert und fließen in Pressearbeit, Tierschutzprojekte, Tierheim‑Workshops und Aufklärungskampagnen ein.

Du bestellst den Test direkt beim Labor, trägst die Kosten selbst und wirst damit Teil eines gemeinnützigen Projekts, das den EKH‑Hauskatzen Deutschlands eine Stimme gibt.

Eine einmalige Chance, deinem eigenen Tier etwas Gutes zu tun – und gleichzeitig allen EKH‑Hauskatzen im Tierschutz zu helfen.

Gemeinsam schreiben wir Geschichte: Indem du die Laboranalyse für deine Katze selbst bestellst und die Daten anonymisiert in die Studie einfließen lässt, wirst du Teil eines deutschlandweiten Tierschutz‑Projekts. Das ist echte Bürgerwissenschaft: Menschen wie du helfen aktiv mit, eine übersehene Hauskatzenpopulation sichtbar zu machen

 

 

🌿 Deutschlandweite Studie zur genetischen Vielfalt unserer EKH‑Hauskatzen

Ein Projekt der Babykatzenhilfe Eisenlauer gUG – für Sichtbarkeit, Wertschätzung und den Schutz unserer natürlich entstandenen Hauskatzen

Die Babykatzenhilfe Eisenlauer gUG hat diese Studie ins Leben gerufen, um die in Deutschland lebenden Europäisch Kurzhaar‑Hauskatzen (EKH) sichtbar zu machen und

ihnen eine Stimme zu geben.

Diese Katzen stammen nicht aus Zuchten, sondern aus natürlich gewachsenen Hauskatzenpopulationen: aus Tierheimen, von Bauernhöfen, aus Dorfgemeinschaften, Hofhaltungen oder als Findelkätzchen, die draußen geboren wurden. Sie sind die letzten Vertreter einer alten, natürlich entstandenen Hauskatzenlinie. Die ursprüngliche EKH existiert in ihrer reinen Form nicht mehr – aber ihre Nachkommen leben überall in Deutschland weiter.

Genau diese Katzen möchten wir besser verstehen, wertschätzen und langfristig schützen.

🧬 Warum diese Studie wichtig ist

Viele EKH‑Hauskatzen leben in Lebensräumen, die sich durch Bebauung, Straßenverkehr, Landwirtschaft und geschlossene Hofstrukturen stark verändert haben. Dadurch sind ihre Reviere oft klein und voneinander getrennt. Obwohl es in der Umgebung viele Katzen geben kann, wandern sie kaum ab und bleiben meist ihr Leben lang in ihrem vertrauten Gebiet.

Weil sich die Tiere innerhalb dieses kleinen Umfelds fortpflanzen und nur selten neue, unverwandte Partner dazukommen, paaren sich über Generationen hinweg immer wieder verwandte Tiere miteinander. So entsteht Inzucht – nicht aus einem „Fehler“ der Tiere, sondern als natürliche Folge eines eingeschränkten Lebensraums und fehlender Durchmischung.

Genau diese genetische Enge möchten wir sichtbar machen, um zu verstehen, wie es um die Vielfalt unserer natürlich entstandenen EKH‑Hauskatzen in Deutschland steht.

 

Die Studie soll helfen:

  • die genetische Situation der EKH‑Hauskatzen in Deutschland besser zu verstehen

  • regionale Unterschiede zu erkennen

  • zu zeigen, wo genetische Vielfalt erhalten oder gestärkt werden sollte

  • Tierheime, Bauernhöfe und Gemeinden zu sensibilisieren

  • langfristig Projekte zum Erhalt der EKH‑Hauskatzen zu entwickeln

Jede getestete Katze liefert ein wertvolles Puzzleteil für ein großes Gesamtbild.

🧬 Was wird untersucht?

Bei jeder teilnehmenden Katze wird der Inzuchtfaktor bestimmt. Dieser Wert zeigt:

  • wie eng die Vorfahren miteinander verwandt waren

  • wie viel genetische Vielfalt vorhanden ist

  • wie stabil die lokale Hauskatzenpopulation ist

Wichtig: Der Test zeigt nicht, ob eine Katze „reinrassig“ ist. Er misst ausschließlich Verwandtschaftsgrade, nicht Rassezugehörigkeit.

💛 Was haben Sie als Halterin davon?*

Der Inzuchtfaktor Ihrer Katze hilft Ihnen:

  • die genetische Ausgangslage Ihres Tieres besser zu verstehen

  • Fütterung und Haltung liebevoll anzupassen

  • Stress und Immunsystem gezielt zu unterstützen

  • Entwicklung und Verhalten bewusster zu begleiten

  • Ihre Katze von Anfang an optimal zu unterstützen

 Sie tun also nicht nur etwas für die Forschung, sondern leisten einen wichtigen Beitrag für alle EKH‑Hauskatzen im Tierschutz. Gleichzeitig schenken Sie auch Ihrem eigenen Tier die Chance, seine genetische Ausgangslage besser zu verstehen und seine Bedürfnisse noch liebevoller zu begleiten. Eine einmalige Möglichkeit, den natürlich entstandenen Hauskatzen Deutschlands eine Stimme zu geben

– und dem eigenen Tier etwas Gutes zu tun.

🧪 Wie läuft die Teilnahme ab?

Die Teilnahme ist ganz einfach:

1. Sie bestellen den Test direkt beim Labor

Sie erhalten das Test‑Kit bequem nach Hause und können die Probe selbst entnehmen (z. B. Wangenabstrich oder Haare mit Wurzel).

2. Sie senden die Probe direkt an das Labor zurück

Die Analyse erfolgt vollständig im Labor – sicher, anonym und unabhängig.

3. Sie erhalten den Laborbericht direkt nach Hause

Mit Ihrer Zustimmung kann das Labor die anonymisierten Daten für die Studie nutzen.

Die Babykatzenhilfe Eisenlauer gUG erhält keine Proben, keine Daten und keine Ergebnisse. Die gesamte Durchführung erfolgt ausschließlich über das Labor.

💛Ihr Beitrag zur Studie

Die Kosten für die Laboranalyse werden von den Halter*innen selbst getragen und direkt an das Labor gezahlt. Da es sich hierbei um eine externe Dienstleistung handelt und keine Zahlung an die Babykatzenhilfe Eisenlauer gUG erfolgt, kann für die

Laborgebühr keine Spendenquittung ausgestellt werden.

Trotzdem ist Ihre Teilnahme ein wertvoller, freiwilliger Beitrag zu einem gemeinnützigen Projekt, das den natürlich entstandenen EKH‑Hauskatzen Deutschlands endlich die Aufmerksamkeit schenkt, die sie verdienen. Sie unterstützen damit aktiv die Sichtbarkeit, Wertschätzung und das wissenschaftliche Verständnis dieser oft übersehenen Hauskatzen – und helfen gleichzeitig, die genetische Vielfalt Ihres eigenen Tieres sichtbar zu machen.

​Wie bei vielen genetischen Studien werden die Kosten für die Laboranalyse von den Halterinnen

und Katzenhaltern selbst getragen. Die Zahlung erfolgt direkt an das Labor. Die Babykatzenhilfe Eisenlauer gUG erhält keine Gelder und kann daher keine Spendenquittung ausstellen. Ihre Teilnahme ist dennoch ein wertvoller Beitrag zu einem gemeinnützigen Projekt, das die EKH‑Hauskatzen Deutschlands sichtbar macht und wissenschaftlich dokumentiert.

🌟 Wie die Studie sichtbar wird – und warum Ihre Teilnahme so wichtig ist

Die Ergebnisse dieser deutschlandweiten EKH‑Studie werden öffentlich sichtbar gemacht, damit die natürlich entstandenen Hauskatzen Deutschlands endlich die Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen. Die Veröffentlichung erfolgt über:

  • ausführliche Berichte auf unserer Homepage

  • Social‑Media‑Beiträge und Aufklärungskampagnen

  • Pressemitteilungen an regionale und überregionale Medien

  • Tierschutzmagazine und Online‑Portale

  • Netzwerke von Tierärzt*innen

  • Workshops und Informationsmaterial für Tierheime und Gemeinden

 

So wird die EKH‑Hauskatze Schritt für Schritt sichtbar

– in der Öffentlichkeit, im Tierschutz und in der Fachwelt.

Ihre Teilnahme trägt dazu bei, dass diese Tiere nicht länger übersehen werden. Sie helfen mit, eine natürlich entstandene Hauskatzenpopulation wissenschaftlich zu dokumentieren und ihr eine Stimme zu geben.

 

 

 

 

 

 

 

 


 

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